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Schnieder: „Würde die Staatskanzlei auch für Genossen Langner zahlen?“ (Mon, 09 Oct 2017)
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Julia Klöckner begrüßt Kompromiss von CDU und CSU in der Flüchtlingsfrage (Mon, 09 Oct 2017)
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Menschen das Sehen schenken – Koblenzer Benefizprojekt „Brillen Weltweit“ (Thu, 05 Oct 2017)
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Zu Besuch 

Regelmäßig lade ich Besuchergruppen aus meinem Wahlkreis in den Mainzer Landtag ein. So können interessierte Bürgerinnen und Bürger einen eigenen Eindruck vom politischen Alltag in Mainz gewinnen und einen Blick hinter die "Kulissen" erhalten.

 

Altersabteilung der Feuerwehr in Mainz

Senioren aus Urmitz besuchten MdL Josef Dötsch

Die Gruppe der Altersabteilung der Urmitzer Feuerwehr vor dem Abgeordnetenhaus in Mainz mit Josef Weinand (8. v. li.) und MdL Josef Dötsch (rechts)

 

Früher bekämpften sie kameradschaftlich das Feuer, heute verbringen sie Freizeit zusammen.

Die Altersabteilung der Urmitzer Feuerwehr hatte auf Einladung des Landtagsabgeordneten Josef Dötsch eine Tagesfahrt nach Mainz unternommen.

Josef Weinand hatte bei der freiwilligen Feuerwehr Urmitz/Rhein die Initiative ergriffen.

Die Sendeanstalt SWR stand am Vormittag im Fokus der Gruppe. Die Männer und Frauen erwartete dort eine informative und interessante Führung in verschiedene Studios. Dabei hatte ein Teil der Gruppe die Möglichkeit in das Aufnahmestudio des Moderators Frank Jenschar von SWR1 zu kommen und einige Minuten bei dem Sendeablauf dabei zu sein. Nach der Einladung zum Mittagessen in der ersten Mainzer Gasthausbrauerei ging es gestärkt in den Landtag, wo Josef Dötsch die Gruppe im Abgeordnetenhaus begrüßte. Dort ergab sich eine informative Diskussion zwischen der Besuchergruppe und dem Abgeordneten. Im Interims-Plenarsaal im Landesmuseum erläuterte ein Vertreter der Landtagsverwaltung die Abläufe im Landtag. Hier konnten die Teilnehmer im Plenarsaal in den Reihen der Abgeordneten Platz nehmen, wo sonst engagiert debattiert und auch schon mal gestritten wird. Den Abschluss der Fahrt bildete ein gemütlicher Bummel durch Mainz.

Leser besuchen Landtagskandidaten

Super Sonntag Leser mit Josef Dötsch, MdL in Mainz

-jfr/es- MAINZ. Der CDU-Landtags-Abgeordnete Josef Dötsch aus Mülheim-Kärlich bot unseren Lesern bei einem Besuch in Mainz einen besonderen Einblick in seine Arbeit und seinen Alltag als Politiker. Rund 40 Bürger sind dem Aufruf im SUPER SONNTAG gefolgt und nutzten die Möglichkeit, kurz vor der Landtagswahl dem Kandidaten des Wahlkreises 10 kritische Fragen zustellen. So bezog Dötsch, der seit 10 Jahren im Landtag sitzt, Stellung zu den Themen: Internetgeschwindigkeit, Zeitverträge bei Lehrern, zur personellen Situation bei der Polizei und zur Flüchtlingssituation. Neben dem informativen Gespräch mit dem CDU-Politiker standen noch eine interessante Führung durch den SWR und ein Stadtbummel auf dem Programm. (Fotos: Hänel)

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Kolpinger des Bezirkes Weißenthurm besuchten den rheinland-pfälzischen Landtag

Die Kolpingfreunde mit MdL Josef Dötsch (links) vor dem Landtag in Mainz

MdL Josef Dötsch hatte zu einem Besuch in Mainz mit einem ansprechenden Rahmenprogramm eingeladen

Mülheim-Kärlich Kolpinger aus Kärlich, Mülheim und Urmitz waren der Einladung des Landtagsabgeordneten Josef Dötsch nach Mainz gerne gefolgt. Es war wohl einer der letzten Besuche im alten Sitzungssaal des Landtages, der in dieser Form weitgehend den baulichen Gegebenheiten nach der Neubildung der Länder in der Mitte des letzten Jahrhunderts entspricht. Sicherheitsvorschriften, Fluchtwege und zugleich denkmalrechtliche Richtlinien sind, so Josef Dötsch, dabei zu beachten, da der Sitzungssaal im Gebäude des früheren kurfürstliche Schlosses untergebracht ist und die Außenfassade erhalten bleiben muss. Interessante Gespräche wurden mit dem Landtagsabgeordneten geführt, die auch die aktuelle Landespolitik zu Flüchtlingsfragen und die bevorstehende Landtagswahl betreffen. Zum Rahmenprogramm gehörten auch ein Besuch beim ZDF, der Gelegenheit gab, hinter die Kulissen des Fernsehsenders zu werfen, ein gemeinsames Mittagessen auf Kosten des Landtages und ein Besuch auf dem Weihnachtsmark rund um den Mainzer Dom. (Oswald Senner)

Informativer Besuch des Landtages und des ZDF

Die Besuchergruppe des CDU Ortsverbandes Kaltenengers gemeinsam mit Josef Dötsch, MdL

CDU Kaltenengers auf Tagesfahrt nach Mainz

 

Einen Blick hinter die Kulissen und Kameras, Europas größter Fernsehanstalt, dem ZDF konnte der CDU-Ortsverband Kaltenengers werfen. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Josef Dötsch unternahm der Verband einen Tagesausflug nach Mainz. Die Einblicke in die Arbeit der Fernsehanstalt waren höchst interessant und wurden kompetent erläutert.

Während der gesamten Führung, wandelten sich bei allen Teilnehmern die bisherigen Vorstellungen über die Erstellung der verschiedenen Fernsehproduktionen erheblich. Im Vordergrund  des Besichtigungsprogramms standen dabei das „Heute Journal“, das „Aktuelle Sportstudio“ und der „Fernsehgarten“.

Nach diesem, mit vielen „Wow“-Effekten gespicktem Einstieg in den Besuchstag, stärkten sich die Teilnehmer beim gemeinsamen Mittagessen auf Einladung des Wahlkreisabgeordneten Dötsch. Für den zweiten Teil des Informationstages begab sich die Reisegruppe in den rheinland-pfälzischen Landtag. Der Mitarbeiter des Hauses erläuterte eine Vielzahl bis dahin nicht bekannten Punkte aus der Arbeit des Landesparlaments. Er stellte die geschichtliche Entwicklung des Gebäudes von dem sog. „Mainzer Parlament“ im Jahre 1793, bis zur heutigen Volksvertretung dar. Diese galt als erste Demokratie auf deutschem Boden. Im Anschluss diskutierte die Gruppe eine Reihe von Themen mit Josef Dötsch. Dabei ging es sowohl um landespolitische, aber auch um örtliche und kommunale Themen.

Abschließend bedankte sich „Reiseleiter“ Robert Castor im Namen aller Teilnehmer bei Dötsch für die Einladung zu dem informativen Besuchstag in Mainz.

Der geplante Stadtbummel durch die Landeshauptstadt fiel dem Regenwetter zum Opfer. Die nunmehr durchgeführte Rückfahrt bot bei einem Halt bei der Koblenzer Brauerei dann noch ausgiebig Gelegenheit, den Tag in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

“Sääner Narren” reisten nach Mainz

Josef Dötsch lud zum Vereinsjubiläum ein: ZDF und Landtag

 

BENDORF-SAYN/MAINZ. pas. „Es war ein fantastischer Tag“, so fasste es Rolf Barthel kurz zusammen. Die Karnevalsgesellschaft 1937 Sayn e.V. hatte eine Tagesfahrt nach Mainz unternommen. Landtagsabgeordneter Josef Dötsch hatte die Aktiven anlässlich des 77-jährigen Jubiläums der Gesellschaft eingeladen. Die Sendeanstalt auf dem Lerchenberg mit den drei Buchstaben ZDF stand am Vormittag im Fokus. Dort nahmen die Truppe aus Vorstands- und Senatsmitgliedern sowie Freunden und Gönnern Platz im Studio und sie zeigten sich schnell fasziniert von der unglaublichen Technik. Vor dem Studiobild der „Drehscheibe“ konnte auch mal ein Trailer eingesprochen werden. Nach einem Mittagessen in der ersten Mainzer Gasthausbrauerei ging es gestärkt in den Landtag, wo Josef Dötsch mit den KG-Sayn-Schal begrüßte. Der Plenarsaal wurde besichtigt und interessiert nutzten die KG-Aktiven die Führung im Landtag.

Mainz als Herzenssache

Die Besuchergruppe mit Landtagsabgeordnetem Josef Dötsch vor dem Landtagsgebäude

Koronarsportgruppe des TV Mülheim bei Josef Dötsch.

 

„Gut fürs Herz“, unter diesem Motto nahmen in der Vorweihnachtszeit Mitglieder der Koronarsportgruppe des TV Mülheim die Einladung ihres Landtagsabgeordneten, Josef Dötsch, CDU, nach Mainz an. In der Koronarsportgruppe treffen sich regelmäßig Menschen, die besonders ihrem Herzen und dem Kreislauf etwas Gutes tun wollen.

 

Die erste Anlaufstelle des Tages waren die ZDF Studios der Landeshauptstadt. Hier konnte die Gruppe unter der Leitung von Frau Elke Vomfell viele Interessante Dinge entdecken, die genauestens von Mitarbeitern und Redakteuren des ZDF erläutert wurden, darunter die Struktur des Senders und der Aufbau einer Sendung. Welche technischen Möglichkeiten es gibt konnten die Besucher auch bei einer rein filmisch animierten Begrüßung mit Klaus Kleber hautnah erleben.

 

Hoher Politbesuch besuchte die Gruppe bei der ausgiebigen stärkenden Mittagspause. Die CDU Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende Julia Klöckner MdL, kam spontan mit Josef Dötsch, um sich mit den Besuchern über die aktuelle politische Lage auszutauschen.

 

Danach stand der Besuch des rheinland-pfälzischen Landtags als nächster Programmpunkt auf der Tagesordnung. Die Gruppe wurde von einem Mitarbeiter der Landtagsverwaltung in Empfang genommen und durch den Landtag geführt. Dabei erfuhren sie einiges über die Historie des Landes und wie spannend, aber auch sehr zeitaufwendig, die Arbeit der Landtagsabgeordneten ist. „2014 war ein politisch hoch interessantes und arbeitsintensives Jahr“, gab Josef Dötsch einen Einblick in seine Arbeit als Abgeordneter des Wahlkreises. Dies belegte er u. a. mit den Themen wie den Turbulenzen in der rot-grünen Landesregierung, die Diskussion zum Unterrichtsausfall oder auch zum unzureichenden Breitbandausbau in Rheinland-Pfalz. Im Plenarsaal, wo sonst engagiert debattiert, oft hitzig gestritten und über wichtige Weichenstellungen für das Land Rheinland-Pfalz entschieden wird, konnten die Mülheim-Kärlicher selbst in den Sitzreihen der Abgeordneten Platz nehmen.

 

Die letzte Etappe des Tages war ein Besuch des sehenswerten Mainzer Weihnachtsmarkts. Bei nicht ganz so kühlen Temperaturen, heißem Glühwein und guter Stimmung, fand die informelle Fahrt einen geselligen Ausklang.

Junge Umweltassistenten zu Besuch in Mainz

Josef Dötsch erhält Besuch von der Rhein-Mosel-Werkstatt

 

Seit mehr als 30 Jahren setzt sich die Rhein-Mosel-Werkstatt Koblenz zur Integration von Schwerbehinderten in das Arbeitsleben ein. Teil dieser Arbeit ist ein Lehrgang für die Behinderten, die so eine Ausbildung zum Umweltassistenten absolvieren können.

 

Eine Gruppe junger Umweltassistenten machte sich am 11. Juni 2014, auf Einladung des Landtagsabgeordneten Josef Dötsch, CDU, auf die Reise von Koblenz nach Mainz.

 

Erster Halt der Fahrt war der Südwestfunk. Hier konnte die Gruppe hinter die Kulissen von Funk und Fernsehen blicken. Auf dem Rundgang wurde der Gruppe die Struktur des Senders erläutert. Wie werden Nachrichten gemacht? Wie wird eine Radiosendung produziert? Wie ist ein Fernsehsender aufgebaut? Dies waren nur ein paar Fragen der Besucher aus Koblenz, welche von den kompetenten Mitarbeitern des SWR beantwortet wurden. Nach dieser sehr aufschlussreichen Exkursion ging es weiter Richtung Mainzer Landtag. Hier konnte sich die Gruppe von den ersten Strapazen der Reise bei einem gemeinsamen Mittagessen im Landtagsrestaurant erholen. Frisch gestärkt stand als nächster Punkt der Landtag auf der Tagesordnung. Ein Mitarbeiter des Besucherdienstes nahm die Gruppe junger Umweltassistenten in Empfang. Bei einer Führung durch den Landtag erklärte der Mitarbeiter den Koblenzern wie das Parlament aufgebaut ist und arbeitet. Höhepunkt der Besichtigung war der Plenarsaal, wo sich normalerweise die Landtagsabgeordneten ihren politischen Schlagabtausch liefern. Hier schloss sich Josef Dötsch, CDU, der Gruppe an und berichtete aus eigener Erfahrung von den Aufgaben eines Landtagsabgeordneten. Außerdem stellte er seinen politischen Werdegang bis hin zum Landtagsabgeordneten vor. Dötsch: „Ich habe mich gefreut, dass die Besucher so gezielte Fragen zur Landespolitik gestellt haben, die schwerpunktmäßig ihr Aufgabengebiet betrafen. Hieraus ergab sich eine lebhafte Diskussion, die mir, aber nach meinem Eindruck auch den Besuchern, viel Freude bereitet hat“.

 

Last but not least durften die jungen Besucher selbst in den Sitzreihen der Abgeordneten Platz nehmen.

 

Nach einem langen Tag mit vielen verschiedenen Eindrücken, trat die Gruppe sichtlich glücklich, ihre Heimreise nach Koblenz an.

CDU-Frauen-Union Vallendar

CDU-Frauen-Union Vallendar mit Josef Dötsch, MdL

Informationsfahrt nach Mainz

 

„Ein schöner Tag, voll Harmonie“, dies könnte man in Anlehnung an den Schlager von Lena Valaitis empfinden, als 49 Teilnehmer auf Einladung des Landtagsabgeordneten Josef Dötsch und Umsetzung durch die CDU-FU Vallendar sich wissensdurstig auf den Weg nach Mainz machten, die Stadt zu erobern. Die Ankunft beim ZDF auf dem Lerchenberg bei schönstem Wetter war punktgenau um 10:00 Uhr, und die Begrüßung durch Herrn Steinmetz entlockte uns einige Lachsalven, so dass, positiv vorgespannt, die weitere Führung durch Studios, Regie usw. vonstatten gehen konnte.

Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) ist eine der größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten Europas mit Sitz in Mainz. Gemeinsam mit den in der ARD zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten und dem Deutschlandradio bildet das ZDF den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland. Das ZDF startete mit ca. 2200 fest angestellten Mitarbeitern und beschäftigt heute weltweit ca. 3600 feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Für ein zweites Fernsehprogramm begann die Deutsche Bundespost um 1960 mit dem Aufbau einer zweiten Senderkette. Bei der Senderplanung spielte – genau wie beim ersten Programm – ein optimaler Empfang in möglichst vielen Teilen der DDR eine wichtige Rolle.

Die Planungen zur Fernsehanstalt sahen von vornherein einen zentralen Standort für alle Abteilungen vor. Hierzu kaufte das ZDF am 25. Juni 1964 ein 1,04 Mio. m2 großes, im Mainzer Stadtteil Lerchenberg gelegenes Grundstück. Heute sind etwa 500 Tsd. m2 in Betrieb. Kontinuierlich wurden seit Anfang 1967­ bis 2009 Gebäude geplant und bezogen. Das am 17. Juli 2009 in Betrieb genommene Fernsehstudio wird für aktuelle Nachrichtensendungen verwendet und ist derzeit ein nicht HD-fähiges, aber virtuelles Studio. Im senderinternen Jargon wird es die „Grüne Hölle“ genannt, weil die Wände komplett grün sind, um dort die Hintergründe und 3D-Grafiken hineinprojizieren zu können. 30 Mio. Euro soll das Studio gekostet haben. Heute verfügt der Sender über 16 Inlandsstudios, eines in jeder Landeshauptstadt, zusätzlich eines in Berlin. Im Ausland sind 18 Studios für die Berichterstattung zuständig. Abschießend zum Thema Gebühren noch ein Wort. Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio zieht 17,98 EUR monatlich pro Wohnung ein, von denen 4,37 EUR an das ZDF gelangen. Der Etat liegt heute bei ca. 1,83 Mrd. EUR. Im Jahre 2012 verzeichnete das ZDF einen Umsatz von 2,028 Mrd. EUR.

Soviel geballtes Wissen lässt die Magennerven vibrieren, so dass das nächste Ziel in Mainz logischerweise eine Station für das leibliche Wohl war, hier das Eisgrub-Bräu, die 1. Mainzer Gasthausbrauerei. Das hier hausgebraute, naturtrübe Bier ist schon Grund genug, die urige Gastwirtschaft in der Weißliliengasse der Altstadt aufzusuchen, wo schon Herr Genscher und Herr Gorbatschow zu Gast waren. Woche für Woche werden hier 2000 – 3000 Liter Bier gebraut. Nicht nur des Bieres wegen, sondern auch des guten und sehr preiswerten Frühstücksbuffets wegen geht man in Mainz sehr gerne ins Eisgrub-Bräu. Eine kleine Zeitverzögerung bei der Essensverteilung veranlasste die Hungrigen, die „Schlagzahl“ zu erhöhen, damit dem Folgebesuch im Landtag und der Freizeit nicht zu viel Hindernisse im Weg lagen.

Gegen 14:30 Uhr hatten wir den Landtag erreicht und wurden mit einem kleinen Einführungsvortrag im Plenarsaal über die Historie des Hauses in Kenntnis gesetzt. Etwas später kam Herr Dötsch hinzu und beantwortete unsere Fragen, nachdem er vorher aktuelle Themen Revue passieren ließ.

Der Grundstein für das barocke Palais an der Rheinseite der Stadt wurde 1730 von Franz Ludwig von der Pfalz gelegt. Dieser war seit dem 30. Januar 1729 Erzbischof von Mainz. Gleichzeitig war er auch Hochmeister des Deutschen Ordens. Das Ordensritterpalais entwickelte sich Zug um Zug zu einem der prächtigsten Profangebäude im Kurmainzer Raum. Bei der Vollendung des Baues war allerdings der Bauherr bereits 5 Jahre tot. Somit hat hier niemals ein Hochmeister des Ordens residiert. Der Bau erlebte die erste Demokratie auf deutschem Boden, die französische Besetzung und die Rückeroberung durch deutsche Truppen. 1798 bis 1814 hatte Napoleon hier seine Residenz, als die Stadt zum französischen Kaiserreich gehörte. Die Zeit nach Napoleon ging dahin, bis 1945 der Bau bei Bombenangriffen stark zerstört wurde, wobei nur noch Fassaden standen.

Da bei Gründung des Landes Rheinland-Pfalz die in der Gründungsverordnung bestimmte Hauptstadt Mainz wegen Kriegsschäden und Zerstörungen nicht über ausreichend Verwaltungsgebäude verfügte, fand am 22. November 1946 im Koblenzer Theater die konstituierende Sitzung der Beratenden Landesversammlung statt, in der ein Verfassungsentwurf erarbeitet wurde. Die konstituierende Sitzung des ersten rheinland-pfälzischen Landtages erfolgte am 4. Juni 1947 im großen Rathaussaal von Koblenz.

Der Beschluss, das Deutschhaus in Mainz wieder aufzubauen, erfolgte am 16. Mai 1950. Seit 1951 tagt der rheinland-pfälzische Landtag wieder im Deutschhaus in Mainz. 1999 wurde das so genannte Abgeordnetenhaus errichtet, das die Büros der Abgeordneten und die Fraktionsgeschäftsstellen vereint. Ein Teil des Gebäudes wird von der Landesregierung genutzt. Die beiden Komplexe sind durch eine Baufuge getrennt, die die Gewaltenteilung zwischen Legislative und Exekutive symbolisiert.

Nach umfangreicher Information im Landtag hatten die Reiseteilnehmer nun Zeit, etwa zwei Stunden durchzuatmen und je nach Lust und Laune die auf der Busanreise von Frau Kray vorgeschlagenen Highlights auszuprobieren. Bei vielen weckte ein Kaffee am Domplatz wieder die Lebensgeister, wobei eine Steigerung noch durch die Anwesenheit einer Institution der Mainzer Fastnacht („Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht“) gefördert werden konnte. Diese Person, eine Dame mit Namen Hildegard Bachmann konnte mit einem Kakao zum bleiben „überredet“ werden, was unseren Lachmuskeln sehr gut getan hatte.

Es ist zwar kaum zu glauben, doch alle waren zum vorgegebenen Zeitpunkt um 18:00 Uhr wieder am Bus, so dass mit der gleichen Zuverlässigkeit wie auf der Hinreise die Rückreise vollendet werden konnte. Auch der Bus hatte sich bei Ankunft in Vallendar mit einer zweimaligen Umrundung des Kreisels am Bahnhof für die „problemzonenfreie“ Fahrt bedankt. Ein ausgesprochen schöner und harmonischer Tag konnte ausklingen.

Mainz ist immer eine Reise wert

Josef Dötsch MdL und die Besucher aus Weißenthurm vor dem Landtag

Nach diesem Motto nahmen in der Vorweihnachtszeit Mitglieder des Museums- und Radfahrvereines Urmitz, gemeinsam mit einer Abordnung der KG Gemütlichkeit Kettig, die Einladung ihres Landtagsabgeordneten, Josef Dötsch, CDU, an.

 

Die erste Anlaufstelle des Tages waren die ZDF Studios der Landeshauptstadt. Hier konnte die Gruppe unter der Leitung von Gerhard Keßler viele Interessante Dinge entdecken, die genauestens von Mitarbeitern und Redakteuren des ZDF erläutert wurden, darunter die Struktur des Senders und der Aufbau einer Sendung. Nach einer ausgiebigen und stärkenden Mittagspause stand der Besuch des rheinland-pfälzischen Landtags als nächster Programmpunkt auf der Tagesordnung. Die Gruppe wurde von einem Mitarbeiter der Landtagsverwaltung in Empfang genommen und durch den Landtag geführt. Dabei erfuhren sie einiges über die Historie des Landes und wie spannend, aber auch sehr zeitaufwendig, die Arbeit der Landtagsabgeordneten ist. „2013 war ein politisch hoch interessantes und arbeitsintensives Jahr“, gab Josef Dötsch einen Einblick in seine Arbeit als Abgeordneter des Wahlkreises. Dies belegte er u. a. mit den Themen wie Hahn, Unterrichtsausfall und Landeshaushalt. Im Plenarsaal, wo sonst engagiert debattiert, oft hitzig gestritten und über wichtige Weichenstellungen für das Land Rheinland-Pfalz entschieden wird, konnten die Urmitzer und Kettiger selbst in den Sitzreihen der Abgeordneten Platz nehmen.

 

Die letzte Etappe des Tages war ein Besuch des sehenswerten Mainzer Weihnachtsmarkts. Bei nicht ganz so kühlen Temperaturen, heißem Glühwein und guter Stimmung, fand die informelle Fahrt einen geselligen Ausklang.

 

Beeindruckt zeigten sich die Mitglieder der Senioren-Union Bendorf vom Besuch einer Plenardebate im Landtag.
Soldaten des Kommando Heer der Falkenstein-Kaserne Koblenz, besuchten die Landtagsabgeordneten Josef Dötsch und Andreas Biebricher.
Junge Umweltassistenten zu Besuch in Mainz
 
Eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis informierte sich in Mainz über die Aufgaben von Josef Dötsch.
 

Weitersburger Kirchenchor besucht Landtag und SWR Mainz

 

Der Ausflug nach Mainz führte den Kirchenchor Cäcilia zunächst zum

Sendezentrum des SWR. Auf Einladung des Landtagsabgeordneten

Josef Dötsch besuchte die Gruppe dann das Parlament. Mittagessen

gab es im Eisgrub-Brauhaus. Den Nachmittag nutzten die Weitersburger

auch zum Einkaufen und Eis essen in Wiesbaden. Gegen Abend führte

die Reisegesellschaft der Weg ins Herz des Mittelrheintales nach

Oberwesel-Dellhofen. In einem Weingut klang der Tag aus.

 
Das Seelsorgerteam Dekanat Andernach-Bassenheim besuchte am 13. September 2011 Josef Dötsch in Mainz.
 
Mainz als Herzenssache - Koronarsportgruppe des TV Mülheim bei Josef Dötsch.
 
Die Gelegenheit zu einem Gespräch mit ihrem Landtagsabgeordneten Josef Dötsch nutzte eine Gruppe von Soldaten des Koblenzer Medienbataillons.
 
Die Mitglieder der Katholische Frauengemeinschaft St. Sebastian wurden bei ihrem Besuch im Landtag von Josef Dötsch empfangen, der in einem persönlichen Gespräch unter anderem über seine Aufgaben im Landtag informierte.
 
Museumsverein und Radsportverein Urmitz mit Karnevalsgesellschaft KG Gemütlichkeit Kettig      
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